2121

Ein Jahr ist es nun schon her … es war ein besonderer Moment dich damals wieder zu sehen. Es hat nicht nur mein Gesicht gestrahlt, sondern auch mein Herz.
Dieser Tag hat iwie alles verändert was vorher war. Ich war zu dem Zeitpunkt gereifter, hab meine Eierschale abgeworfen und wir konnten uns (endlich) auf einer erwachsenen Ebene unterhalten, was meist vorher unmöglich war, weil ich immer gleich (ab)geblockt habe … im nachhinein ein doofes Verhalten.
Diesen Tag werde ich nie vergessen, weil dieser Tag der Ursprung, der Anfang, etc. war. Der Tag, nachdem bald nichts mehr war wie vorher und gewaltig alles auf den Kopf gestellt hat. Aber ich bin dankbar dafür und würde den Tag immer wieder genauso durchleben wollen.

DANKE!

Tschüss 2020

Noch ein paar Stunden dann ist 2020 vorbei. Ein paar Gedanken und Worte, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben, wollen noch raus. Vielleicht ist es die Möglichkeit etwas Ballast abzuwerfen, der aber warscheinlich eh bald wieder kommt und die gleichen Probleme werden wieder vor der Tür stehen.

Aber was raus muss, muss raus:

Mit einem Blick geknackt.

Die Unfähigkeit zwischen 1 und 0 unterscheiden zu können.

Ich kann aus schief gerade machen.

„Was ist denn bei Ihnen los?“
„Ach alles gut, die zanken sich nur wieder.“

Warum ist es manchmal so schwer Wünsche zu äußern?

Machen… einfach machen … mach es einfach.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen … nur manchmal ist es angenehmer es zu zweit zu tragen.

Ich vergesse viel … es wird immer mehr … zu viel.

Flauschizitätsfaktor.

Was hab ich, dass du dich für mich entschieden hast?

Wenn man verunsichert ist, neigt man zu Fehlern … sagt und tut Dinge, die man bereut und sich nicht mehr rückgängig machen lassen.

Ich hatte es manchmal gehofft … doch letztlich war es doch wieder eine verbale Ohrfeige.

Äußere ich keine Gedanken und Gefühle ist es falsch, äußere ich sie, ist es manchmal auch nicht richtig und es wird geschwiegen.

Es ist eure Sache, da habe ich nichts mehr drin verloren.

Ich bin eine Enttäuschung.

Ich vermisse die Zeit, wo du mich richtig angesehen hast und wusstest wie es mir geht.

Heutzutage kann man Mann auch mal Lippenschmiere schenken.

Ich würde es gerne sagen, aber sonst bin ich wieder exklusiv.

Ich weiß, dass vergleichen nichts bringt … aber man bekommt oft genug das Gefühl, dass alle anderen besser sind.

Du, ich, wir …  Du … ihr.

Ich bin sinnlos.

Pummelplüschfaktor.

Das war es.

Ich danke allen Lesern und Followern. Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Blog für meine Verhältnisse so gut läuft. Es war eine der besten Entscheidungen dieses Jahres diesen Blog ins Leben zu rufen, in vielerlei Hinsicht.

Danke 2020, du warst wundervoll und ich bin dir unendlich dankbar und du wirst mir fehlen und ich hoffe, dass 2021 mindestens genauso wird.

Das war 2020

Ich mag eigentlich diese Jahresrückblicke nicht, aber dieses Jahr war ein sehr besonderes Jahr für mich, denn es sind unglaubliche Dinge passiert. Da doch recht viel passiert ist, beschränke ich meine Rückblick auf zwei Themen.

Es fing gleich Anfang des Jahres an. Ich war ein Kunstbanause und habe mich aber darauf eingelassen mir das Ganze doch mal zeigen zu lassen. Wie immer hatte der liebe Ronald eine Engelsgeduld und ganz viel Motivation an den Start gelegt … rückblickend betrachtet, konnte da nichts schief gehen, dass ich der Kunst nicht verfalle und ich bin ihr sehr verfallen, es macht Spaß und der Kopf kommt auf ganz andere Gedanken und es befreit. Und so ist eine Kleckserei nach der anderen entstanden, mein Favourit ist und bleibt mein „Zwilling„, eine Zusammenarbeit mit Ronald. Es ist und bleibt mein bestes Werk, war auch die Entstehung sehr interessant und einfach eine tolle Erfahrung. Es sind noch so einige Bilder danach entstanden und es wurden immer mehr Techniken ausprobiert. Das Pouring hat es mir sehr angetan, allerdings hat jede Technik oder alles, was man ausprobiert, etwas für sich. Alles ist besonders, man muss sich nur darauf einlassen.

Ein anderer Teil der Kunst ist das Knipsen. Vor etlichen Jahren hatte ich den ersten Versuch einen Film zu knipsen gemacht. Es hat mir Spaß gemacht, das Ergebnis war zufriefenstellend. Doch ich hatte damals aufgehört … warum … bestimmt wg. Zweifeln, Unsicherheit und dem Zwang sich immer vergleichen zu müssen. Doch dieses Jahr hat sich das geändert und ich griff zu meiner Minolta und sehr zu meinem Erstaunen damals war ich wieder zufrieden mit meinen Aufnahmen und es wurde wieder das Knips-Feuer in mir entfacht. Ronald war so lieb und hat mir eine Lomo LC-A ausgeliehen. Anfangs war ich nicht überzeugt, dass ein Film in die Kamera rein passt, aber er passte. Ich war entzückt von ihrer Größe und … ja eigentlich auch ihre Einfachheit. Einfachheit heißt auf keinen Fall schlecht, auch wenn es viele anders sehen und es immer mega kompliziert sein muss, damit etwas toll wird. Als der erste Film mit der Lomo durch war, war ich Feuer und Flamme für sie und hab mich richtig verliebt in sie. Ich durfte noch einen Film mit ihr knipsen und ich war noch begeisterter als beim ersten Film. Mit der Lomo konnte ich in die Richtung gehen in die ich fotografisch wollte und das war toll und ich war und bin so dankbar, dass ich sie kurz danach mein Eigen nennen konnte. Danke mein lieber Ronald für dieses großartige Geschenk. Ich liebe meine Lomi. Mit ihr jage ich nun ein Film nach dem anderen durch. Mein Favourit ist ein SW-Abzug von einem Farbfilm-Negativ. Das war toll das einfach, ohne viel darüber nachzudenken, ausprobiert zu haben.

Ich fotografiere gerne und lasse mich inzwischen auch sehr gerne fotografieren. Es hat mich sehr sehr viel Überwindung gekostet und ich wollte es damals fast hinschmeißen, aber nach und nach und mit viel Arbeit von mehreren Seiten wuchs das Vertrauen in mir und die Aufnahmen können sich auf jeden Fall sehen lassen und ich bin jedes Mal sehr zufrieden und sehr dankbar, dass immer im richtigen Moment geknipst wird. Es ist eine tolle Erfahrung. Hier habe ich keinen  Favouriten. Ich dachte gerade noch das Wörtchen leider hinzuzufügen, aber ich finde es überhaupt nicht schade, dass ich keinen Favouriten habe, denn es sind einfach so dermaßen viele Bilder, die ich richtig richtig klasse finde und meine Favouriten sind. Danke an den besten Fotografen, der immer das gewisse Extra in einer Aufnahme fest halten kann. Danke lieber Ronald für die tollen Aufnahmen. Die Zusammenarbeit ist immer wieder toll und einzigartig.

Dann war oder ist ja noch Corona … mein Alltag hat sich durch Corona eigentlich so gut wie gar nicht verändert. Doch durch Corona und einige andere Umstände ist etwas entstanden, was ich nie für möglich gehalten hätte und es von mir auch nie geplant oder irgendeine Absicht war, dass dies entsteht. Es ist eine unglaubliche und wunderschöne Erfahrung, die ich nicht missen möchte und nur mit diesem einen Menschen machen würde. Auch wenn es so einige negative Seiten gibt, bereue ich nicht, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ich bereue nicht, dass ich den Mut dafür aufgebracht habe, wovon viele einfach nur reden und ich es einfach getan habe, auch wenn der Weg nicht einfach war dahin und auch im Moment nicht ist, bin ich einfach unendlich dankbar, dass ich das erleben und diese Erfahrung machen darf. Es ist und bleibt für mich eine Sache der Unglaublichkeit und Dankbarkeit.

Mein lieber Ronald, ich danke DIR aus tiefstem Herzen für das, was du mir dieses Jahr gezeigt und nahe gebracht hast und vor allem ermöglichst hast, ohne dich wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Lieben Dank für Lomi. Ich danke dir auch für das, was wir alles unternommen haben, worüber wir gelacht haben und vieles mehr. Ich hoffe, dass wird nächstes Jahr so weiter gehen und wir klecksen und knipsen zusammen oder treffen uns mal einfach so zum Quatschen.

Mein lieber anderer Mensch, der du das hier nicht lesen wirst … was soll ich sagen, du hast so dermaßen positiv mein Leben verändert und auf positiv auf den Kopf gestellt … ich sag einfach nur DANKE!.

Ich danke allen in meinem Leben, die dieses Jahr mit mir bestritten haben und es so positiv geändert haben und ich bin dankbar für all die Erfahrungen und was sie für einen positiven Einfluss auf mich hatten und ich dadurch mehr Selbstvertrauen und vor allem Selbstakzeptanz gelernt habe. Ich habe (meist) gelernt, dass man sich nicht vergleichen soll, habe gelernt zu mir zu stehen, so wie ich bin. Ich habe gelernt wieviel Mut ich aufbringen kann. Ich habe gelernt, dass ich aus mir heraus kommen kann und vieles mehr, dafür bin ich sehr dankbar, auch dafür, dass ich endlich eine Freizeitbeschäftigung gefunden habe, die mich erfüllt.

Danke 2020, du warst ein wunderbares, aufregendes und unglaubliches Jahr!

Darf ich vorstellen … Lomi

Heute ist es endlich soweit und ich habe mein erstes Geschenk nun offiziell. Eigentlich habe ich sie schon seit dem Sommer, da ich seit dem ersten Film mega viel Freude an ihr hatte und jeder Schuss einfach nur Spaß macht, wollte der liebe Lichtbildprophet mich nicht auf die Folter spannen. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, sind doch in der Zwischenzeit so viele Bilder schon mit ihr entstanden. Und mit jedem Bild steigt meine Begeisterung ihr gegenüber. Ach da fällt mir auf, ich ha  sie noch gar nicht vorgestellt. Was kann ich zu ihr sagen … eindeutig ist sie einfach klein, süß und knuffig, das ist immer mein erster Gedanke, wenn ich sie sehe und in die Hand nehme. Sie ist so klein und kompakt und passt in jede Jackentasche. Andere schleppen sich an ihrem digitalen Knipsmaschinen und Zubehör eins ab, ich stecke sie einfach ganz kühl in meine Jackentasche und evtl. noch einen Ersatzfilm und dann kann ich los ziehen mit ihr. Sie macht einfach tolle Bilder, ich weiß, dass ich den Auslöser zum Schuss betätige, aber sie ist es, die das Bild besonders macht. Sie kann kann ordentlich sein und macht scharfe Bilder, ich mag es aber auch wenn sie mal das kleine Ferkel in ihr rauslässt und schöne unscharfe Bilder macht, schön rotzig halt. Dafür ist sie die perfekte Kamera. Da fällt mir ein … ich hab sie immer noch nicht vorgestellt … gestatten: „Mein Name ist LC-A, Lomo LC-A.“ Diese kühle Kamera hat zwar manchmal ihre kleinen Macken, aber die habe ich auch und wir kommen super miteinander zurecht und inzwischen habe ich das zarte, manchmal energische, Händchen was sie beim Einlegen der Munition benötigt. Dafür schenkt sie mir immer immer zwei bis vier mehr Schüsse als andere Kameras. Es ist ein Geben und Nehmen. Auch wenn sie es kühler findet Lomo genannt zu werden, geht das nicht für mich, fafür ist sie einfach zu niedlich. Da ich sie immer klein und süß nenne, dachte ich mir, ich gebe ihr einen Spitznamen, dauert sonst immer so lange, wenn ich alles sage … deshalb kurz und knackig … Lomi💚

Aus tiefstem Herzen danke ich dir mein lieber Ronald für dieses wunderbare Geschenk. DANKE💚🥰😍😘

Gestatten: Lomi

Überraschungen

… ich liebe Überraschungen, nur die Positiven versteht sich. Von negativen Überraschungen habe ich erstmal die Nase voll, davon gab es genug in letzter Zeit. Ich mag es sehr jemanden zu überraschen, demjenigen eine Freude zu bereiten. Ständig bin ich am überlegen wie dir mir wichigsten Personen in meinen Leben überraschen kann. Ansonsten werde ich natürlich gerne überrascht, ich mag es sehr.


Neulich wurde ich auch überrascht. Wie es Überraschungen so an sich haben, habe ich überhaupt nicht damit gerechnet und dementsprechend groß war die Freude, weil es eine tolle Überraschung von einem für mich ganz besonderen Menschen war, der mir ein Paar Ohrringe mit Eulenanhänger geschenkt hat. Die Eulenohrringe sehen so süß und niedlich aus, sie gefallen mir sehr und ich versuche sie so oft wie möglich zu tragen. Für mich ist es nicht nur ein Paar Ohrringe. Nein, diese Ohrringe sehen nicht nur total schön und niedlich aus, sie haben einen sehr großen emotionalen Wert für mich. Dieser Wert ist für mich so hoch, dass ich Sorge habe, dass ich versehentlich einen verliere, auch wenn mir sowas noch nie passiert ist, oder die Ohrringe aus welchem Grund auch immer beschädigt werden. Auch wenn ich diese Sorge habe, trage ich sie mit Stolz und sie erinnern mich immer an den besonderen Menschen, der mich überrascht hat.


Heute ist ein Tag an dem ich so einige Menschen überrasche. Erste Überraschung noch ganz früh am morgen, ich frage ob am Tag B Zeit ist, nur wenige Minuten später plingt die Antwort das Zeit ist, auf diese Antwort hatte ich gehofft und es freut mich richtig doll, ist es für mich teils ein besonderer Tag, auch wenn nicht mehr so doll wie früher. An diesem Tag und möchte ich nur Personen sehen bzw. um mich haben, die mir wichtig sind und dieses Jahr klappt es, worüber ich mich sehr sehr freue. Mein gegenüber am anderen Ende der Messenger-Leitung freut sich auch wahnsinnig. Es ist eine Freude, die man richtig gespürt hat, was mich sehr freut, denn die Überraschung ist gelungen.


Zweite Überraschung für manche immer noch kurz vorm Aufstehen, für uns beide nicht. Heute ist der Geburtstag der wichtigsten Frau in meinem Leben, meine Mama. Sie dachte, dass ich arbeiten muss und wir sind uns einig gewesen, dass wir schon groß sind und es nicht so schlimm ist, wenn wir uns nicht sehen. Arbeitsbedingt ist es mir leider nicht möglich sie abends zu besuchen. Der Zufall spielt mit und sie ist in meiner Wohngegend unterwegs. Natürlich kenne ich die Gewohnheiten und Abläufe. Kurz vor um bin ich an dem Ort, wo sie gleich eintreffen müsste … 1 min vergeht … 2 min vergehen … ich werde unruhig und laufe ihr entgegen, weiß ich zum Glück genau wo sie lang geht. Und dann sah ich sie und lief auf sie zu mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht … anders als erwartet weicht sie mir relativ weit entfernt aus … dann wurde der Abstand zwischen uns geringer und dann sah ich wie ihre Augen immer größer wurden und ein Strahlen auf ihrem Gesicht entstand, ein wunderschöner Moment. Sie hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass ich sie überrasche, in keinsterweise. Ich hatte die Vermutung, dass sie etwas ahnt, sind doch solche Überraschungen genau mein Ding und ich bin in der Hinsicht ein kleines Schlitzohr habe ich mir sagen lassen. Sie war der felsenfest davon überzeugt, dass ich schon schön brav und fleißig auf Arbeit sitze … Nein Mama nicht heute, heute hast du es verdient überrascht zu werden. Du tust so unglaublich viel für mich, du bist eine wahre Löwen-Mama und die beste Mama der Welt. Danke Mama, für alles und vor allem, dass es dich gibt. Es gab auch schon ein kleines Geschenk, dieses Jahr war ich (mit Unterstützung) kreativer und es gab etwas Selbstgemachtes. Ich mag selbstgemachte Dinge, sie sind so viel wertvoller als irgendetwas gekauftes. Ich geb zu, dass ich auch oft noch etwas kaufe, weil es manchmal mit dem Selbstgemachten nicht so einfach ist, aber es ist was draus geworden und sie hat sich wahnsinnig gefreut darüber und das ist für mich das Wichtigste. Was sie noch nicht weiß, dass es noch mehr Geschenke geben wird, nicht nur von mir und ich bin gespannt auf ihre Reaktionen.


Nachdem ich für zwei Überraschungen gesorgt hatte, hätte ich nicht gedacht, dass ich heute nochmal überrascht werde. Doch es war so, damit hätte icht nicht gerechnet, dass daran in dieser Form gedacht wird. Es hat mich sehr berührt und gefreut.


Für den heutigen Überraschungstag bin ich sehr dankbar.

Abschied

Heute muss ich Abschied nehmen. Es ist zum Glück kein Abschied für immer … diese Abschiede finde ich grausam. Nein, wir werden uns wieder sehen und darauf freue ich mich schon. Trotzdem bin ich traurig, warst du ein Halt für mich auf Arbeit, einer der wenigen, die ich habe. Ich kann es mehr als gut nachvollziehen warum du diesen Schritt gehst, geht es mir oft doch genau wie dir. Sechs Jahre kennen wir uns und waren wir für einander da und haben uns gegenseitig zugehört, einander geholfen und Mut zugesprochen. Das wird mir alles sehr fehlen. Nun jedoch brauchst du noch mehr Mut als vorher, denn erstmal wird es schwer für dich, aber du wirst das schaffen. Wenn es jemand schafft, dann du. Wir beide wissen, dass es für dich die richtige Entscheidung war, aus mehreren Gründen, teils sind es auch meine Gründe, ich muss jedoch am Mut arbeiten und einige anderen Dingen.
Ich werde dich vermissen, deine fröhliche und positive Art und deine offene Art an neue Dinge heranzutreten, deine Ehrlichkeit, unsere gemeinsamen lustigen Momente, unsere Mittagessen und vieles vieles mehr.
Ich bin dir sehr dankbar für alles und wünsche dir alles Liebe und Gute und freue mich jetzt schon auf unser Wiedersehen und was du zu erzählen hast. Und ich hoffe, dass dieser neue Weg dich glücklich machen wird und erfüllender sein wird.
Machs gut, wir sehen uns!

Du gehörst zu den wenigen, die mich verstanden haben als ich mit dem Klecksen angefangen hatte. Dies ist dein Abschiedsgeschenk, obwohl ich es eher als Glücksbringer für deinen Neustart sehe:

Neustart