Umzug – Der letzten Beitrag in diesem Blog

Wie der Titel es schon sagt, werde ich umziehen bzw. wird eher mein Blog umziehen. In letzter Zeit ist es hier recht still geworden. Anfänglich lag es an meiner fehlenden Motivation aufgrund privater Ereignisse, die mich auf ihre Weise mitgenommen haben. Als diese Phase sich besserte, war eine gewisse Unzufriedenheit über den Blog da, es hat irgendwie nicht mehr so gepasst aus meiner Sicht. Diese Unzufriedenheit ging schon recht lange und schaukelte sich nach und nach hoch, weil ich bisher nie richtig das Fundament gegossen hatte und es teils ein zu großes WirrWarr war für mich und ich mich selber auch auch weiter entwickelt habe, aber doch bin ich klar gekommen mit meinem Blog und habe in sehr vielen Dingen meine Findungsphase durchlaufen und konnte vielen Zweifeln trotzen, doch nun ist es Zeit für einen Neuanfang.

Ich bedanke mich bei allen Lesern und Followern dieses Blogs, sowie auch für die anregenden Kommentare und Diskussionen, die daraus entstanden sind und würde mich freuen, wenn ihr auch zukünftig meine Leser sein werdet und wir uns auf meinem Blog wiedersehen.

Dies ist der letzte Beitrag in diesem Blog. Ab sofort geht es dann hier weiter: https://lichtbildperle.de/

Eingeschlafen

Es ist eine Woche her, da bist du einfach friedlich eingeschlafen. Bist einfach von uns gegangen ohne ein Wort zu sagen. Ich hatte dich gefunden und noch versucht zu wecken, doch es hatte keinen Zweck mehr, du warst schon Stunden zuvor in deinen letzten Tiefschlaf versunken. Dich dort sitzen zu sehen, ein Bild, was nicht mehr aus meinem Kopf geht, es verfolgt mich und erwischt mich kalt in jeder nur möglichen Situation.

Wir hatten unsere Differenzen, doch ich hatte und habe dich immer lieb gehabt. Und irgendwie weiß ich auch, dass du das auch gemacht hast, egal wie du zu mir warst. Du warst halt so wie du warst. Wir hätten es beide aber ruhig mal aussprechen könen, da nehme ich mich nicht aus. In meiner Kindheit haben wir jeden Mist gemacht, jeder Spaß war unser, das ear einfach klasse. Auf dich konnte ich mich verlassen. Nur der Alkohol, den hättest du dir sparen können. Aber du hattest mir nie etwas angetan und ich hatte auch nie Angst deswegen, denn es war für mich damals Normalität, ich kannte es nicht anders.

Kurz vor deinem Tiefschlaf haben wir uns das letzten Mal gesehen. Wir beide hätten netter zueinander sein können. Nun bereue ich es, dass ich es nicht war. Denn nun sind wir auseinander gegangen und waren nicht gut aufeinander zu sprechen, das macht mich wahnsinnig traurig. Aber noch viel trauriger macht es mich, dass du einfach nicht mehr da bist … auch so plötzlich … einfach weg. Ich kann es eigentlich noch gar nicht glauben.

Für dich ist es teils eine Erlösung. Du musstest nicht leiden, nicht ins Heim oder ins Krankenhaus, wo wir dich nicht hätten besuchen können. Ich weiß deine letzten Lebensjahre waren nicht die besten … du warst alleine und unglücklich. Deinem größten Problem, deiner Fast-Blindheit, konntest du trotzen und hast dich nicht unter kriegen lassen, ich habe dich immer bewundert, egal wie oft die Küche wie ein Schlachtfeld aussah. Doch trotzdem hättest du dir noch Zeit lassen können.

Manchmal mache ich mir Vorwürfe, dass ich nicht genug für dich da war oder mich zu wenig um dich gekümmert habe und vieles mehr. Ich werde das Gefühl nicht los dich im Stich gelassen zu haben und nur an mich gedacht zu haben. Auch wenn ich weiß, dass es nicht so ist, bleibt das Gefühl trotzdem da. Verzeih mir bitte.

Lebe wohl und ruhe in Frieden und grüß und drück deine Frau lieb von mir.

Auf die Ohren

Ich höre eigentlich sehr gerne Musik, doch seit geraumer Zeit geht das nicht mehr. Um genauer zu sein seit letztem Jahr, seit unserem Vollcrash, der so einiges irreparabel beschädigt hat … leider. Seitdem habe ich es drei Mal geschafft Musik zu hören, nicht lange, danach wurde es unerträglich. Diese drei Male fühlten sich gut an und ich dachte, dass es jetzt wieder geht, aber dem war nicht so. Es ist egal welche Musik läuft, sei es traurige oder gute Laune Musik, nach kurzer Zeit fühlt es sich nur noch wie eine Qual an und ich muss sie ausschalten. Im Moment kann ich sie nur hören, wenn sie bei dir leise im Hintergrund läuft, anders geht es gegenwärtig nicht. Den Grund kann ich selber nicht sagen. Wenn es nur bestimmte Musikstücke wären, würde ich es verstehen, aber dem ist nicht so. Die Musik fehlt mir schon, aber ich weiß wenn ich sie anmache, dann mache ich sie gleich wieder aus … bleibt nur abwarten und Geduld haben.

Momente

Momente, wo man merkt oder weiß, es gibt diese Momente (immer wieder).

Momente, wo man sein Handeln in Frage stellt.
Momente, wo man sich fragt, ob das Leben so laufen muss.
Momente, wo man sich fragt, was man ändern kann.
Momente, wo man mutig sein muss.
Momente, wo man den Schritt wagen muss.
Momente, wo man etwas ändern möchte.
Momente, wo man dazu stehen möchte
Momente, wo man hofft so akeptiert zu werden.
Momente, wo man so wie man ist geliebt werden möchte.
Momente, wo man einfach nur in Arm genommen werden möchte.
Momente, wo man gefragt werden möchte wie es einem wirklich geht.

Momente, wo man Alkoholiker verstehst.
Momente, wo man sich am liebsten betrinken würde.
Momente, wo man realisierst, dass Alkohol keine Lösung ist.
Momente, wo man nach dem Sinn des Lebens fragt.
Momente, wo man alles anzweifelt.
Momente, wo man morgens nicht mehr aufwachen möchte.
Momente, wo man sich fragt, warum das Auto einen nicht doch erwischt hat.
Momente, wo man zur Besinnung kommt.
Momente, wo man merkt wie gut es einem geht.

Momente, wo man Angst hat.
Momente, wo man Angst hat jemanden zu verlieren.
Momente, wo man sich nicht mehr vorstellen kann wie es ohne jemanden ist.
Momente, wo man ohne dem anderen nicht mehr kann.
Momente, wo man lieber sterben würde ohne dem anderen zu sein.
Momente, wo man noch mehr Angst hat jemanden zu verlieren.

Momente, wo man merkt, dass da mehr ist.
Momente, wo man es sich eingesteht.
Momente, wo man sich nicht mehr zurück halten kann.
Momente, wo man sich in die Augen schaut und nichts sagt.
Momente, wo man ohne Worte dem anderen zeigt, wie sehr man ihn liebt.
Momente, wo man weiß wie sehr man liebt.
Momente, wo man weiß warum man das tut.
Momente, wo man nicht oft genug sagen kann: Ich liebe dich.

Zum Glück zwingen

Mich muss man immer zu meinem Glück zwingen, das ist schon mein Leben lang so. Es gibt viele Gründe dafür, doch wenn man sie mal ganz nüchtern betrachtet, sind die meisten Gründe oder Argumente einfach nur Quatsch mit Soße. Sobald man mir etwas schenken möchte, was von tiefstem Herzen kommt, schlägt meine negative Seite wieder zu und meinem lieben Gegenüber bekommt anstatt riesengroßer Freude und Dankbarkeit leider einen Schwall negativer Argumente ab, die eigentlich alle mächtiger Bullshit sind. Dies tut mir sehr leid und es sind diese Momente und Situationen da gehe ich mir selber dermaßen auf den Keks, da kann ich mich gar nicht selber leiden und möchte mich für meine Dummheit ohrfeigen. Menschen, die einem helfen wollen, sind so dermaßen rar geworden … und was mache ich … ich stoße ihnen vor den Kopf. Wie sich fühlen weiß ich nur zu gut, geht es mir oft auch so. Trotzdem ist das keine Entschuldigung für mich, sich so zu verhalten, sind es doch teils Menschen, die einen lieben, und das vom ganzen Herzen und das ist ein wunderschönes Gefühl, und Menschen, die einem nur helfen wollten. Mir schlägt das Ganze diesmal sehr auf den Magen … es beschäftigt mich sehr. Letztes Jahr habe ich dummer- und dämlicherweise ein super Angebot von einem von mir sehr geliebten Menschen ausgeschlagen. Das Angebot war einfach klasse, und jetzt merke ich, wie sehr ich es bereue, das Angebot ausgeschlagen zu haben und ärgere mich richtig doll darüber, jedoch viel schlimmer ist, dass ich diesem sehr geliebten Menschen weh getan habe dadurch, was ich nicht wollte. Man wollte mir nur helfen, hat eher erkannt als ich, dass ich es gebrauchen könnte, und ich lehne ab … es geht mir nicht mehr um das Angebot, das ist weg und kommt nicht wieder, ich hatte meine Chance auf mein Glück, es geht mir um die Gefühlslage meines Gegenübers, was ich vollkommen außer Acht gelassen habe, was mir nun sehr leid tut. Auch wenn wir gegenseitig unsere Gründe und Argumentationen verstehen, ist es trotzdem einfach Käse … warum kann ich nicht mal einfach etwas annehmen, dieser Mensch liebt mich und möchte mich nichts Böses, das weiß ich und dafür lege ich meine Hand ins Feuer. Ich würde diesem Menschen mein Leben anvertrauen und doch bin zu doof und zu dämlich etwas anzunehmen, wenn man mir helfen möchte. Es ist unglaublich wie man so sein kann manchmal … aus irgendeinem Grund muss ich mich quälen und verwehre mir mein Glück, dabei steht es manchmal einfach vor der Tür und ich muss es nur reinlassen. Es ist doch ein schönes Gefühl, wenn jemand an einen denkt und jeder hat etwas Glück verdient. Ich bin mal mutig und sage für mich selber „ Das nächste Mal wenn mir jemand etwas Gutes tun möchte und mir etwas geben möchte und mir einfach nur helfen möchte, dann nehme ich es, ohne wenn und aber und ohne diese Gedanken, die ich immer habe dazu. Ich habe keine Lust mehr mir mein Glück zu verbauen„ , dies verspreche ich mir selber, denn ich möchte mir nicht immer selber mein Glück verwehren, das muss ein Ende haben, ich möchte nicht mehr … auch nicht die Gefühle von meinem geliebten Gegenüber zu verletzen.

2121

Ein Jahr ist es nun schon her … es war ein besonderer Moment dich damals wieder zu sehen. Es hat nicht nur mein Gesicht gestrahlt, sondern auch mein Herz.
Dieser Tag hat iwie alles verändert was vorher war. Ich war zu dem Zeitpunkt gereifter, hab meine Eierschale abgeworfen und wir konnten uns (endlich) auf einer erwachsenen Ebene unterhalten, was meist vorher unmöglich war, weil ich immer gleich (ab)geblockt habe … im nachhinein ein doofes Verhalten.
Diesen Tag werde ich nie vergessen, weil dieser Tag der Ursprung, der Anfang, etc. war. Der Tag, nachdem bald nichts mehr war wie vorher und gewaltig alles auf den Kopf gestellt hat. Aber ich bin dankbar dafür und würde den Tag immer wieder genauso durchleben wollen.

DANKE!

Guten Morgen 2021

Noch ist das Jahr erst wenige Stunden alt und schon stellt sich die Frage bei mir: Was wird in 2021 passieren? Wird es auch wieder so ein tolles Jahr wie 2020? Oder wird es evtl. das Gegenteil? Gewisse Zweifel und auch Ängste sind schon da, weiß ich doch was teils auf mich zukommt, aber ich möchte mich ihnen stellen. Auf der andere Seite sind aber auch Hoffnung und Mut da und ein Wille.

Neujahrsvorsätze … so ein Quatsch-Quark mit Käse aus meiner Sicht. Wenn man etwas in seinem Leben ändern möchte, dann soll man es zu einen Zeitpunkt machen, der für einen am besten passt und nicht bis zum neuen Jahr warten.
Wenn man sich immer wieder das Gleiche vornimmt und es aber nie klappt und man schon am gleichen Tag seinen Vorsatz bricht, sollte man vielleicht darüber nachdenken, dass es nichts bringt diesen Vorsatz zu haben und man die Fakten, so wie sind einfach akzeptieren muss.
Man kann nichts erzwingen, man muss mit eigener Überzeugung hinter den Dingen stehen die man ändern möchte, dann wird es auch klappen und dafür braucht es keinen Jahreswechsel.

Ich wünsche allen eine gesundes neues Jahr🍀

Tschüss 2020

Noch ein paar Stunden dann ist 2020 vorbei. Ein paar Gedanken und Worte, die sich in den letzten Monaten angesammelt haben, wollen noch raus. Vielleicht ist es die Möglichkeit etwas Ballast abzuwerfen, der aber warscheinlich eh bald wieder kommt und die gleichen Probleme werden wieder vor der Tür stehen.

Aber was raus muss, muss raus:

Mit einem Blick geknackt.

Die Unfähigkeit zwischen 1 und 0 unterscheiden zu können.

Ich kann aus schief gerade machen.

„Was ist denn bei Ihnen los?“
„Ach alles gut, die zanken sich nur wieder.“

Warum ist es manchmal so schwer Wünsche zu äußern?

Machen… einfach machen … mach es einfach.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen … nur manchmal ist es angenehmer es zu zweit zu tragen.

Ich vergesse viel … es wird immer mehr … zu viel.

Flauschizitätsfaktor.

Was hab ich, dass du dich für mich entschieden hast?

Wenn man verunsichert ist, neigt man zu Fehlern … sagt und tut Dinge, die man bereut und sich nicht mehr rückgängig machen lassen.

Ich hatte es manchmal gehofft … doch letztlich war es doch wieder eine verbale Ohrfeige.

Äußere ich keine Gedanken und Gefühle ist es falsch, äußere ich sie, ist es manchmal auch nicht richtig und es wird geschwiegen.

Es ist eure Sache, da habe ich nichts mehr drin verloren.

Ich bin eine Enttäuschung.

Ich vermisse die Zeit, wo du mich richtig angesehen hast und wusstest wie es mir geht.

Heutzutage kann man Mann auch mal Lippenschmiere schenken.

Ich würde es gerne sagen, aber sonst bin ich wieder exklusiv.

Ich weiß, dass vergleichen nichts bringt … aber man bekommt oft genug das Gefühl, dass alle anderen besser sind.

Du, ich, wir …  Du … ihr.

Ich bin sinnlos.

Pummelplüschfaktor.

Das war es.

Ich danke allen Lesern und Followern. Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Blog für meine Verhältnisse so gut läuft. Es war eine der besten Entscheidungen dieses Jahres diesen Blog ins Leben zu rufen, in vielerlei Hinsicht.

Danke 2020, du warst wundervoll und ich bin dir unendlich dankbar und du wirst mir fehlen und ich hoffe, dass 2021 mindestens genauso wird.

Das war 2020

Ich mag eigentlich diese Jahresrückblicke nicht, aber dieses Jahr war ein sehr besonderes Jahr für mich, denn es sind unglaubliche Dinge passiert. Da doch recht viel passiert ist, beschränke ich meine Rückblick auf zwei Themen.

Es fing gleich Anfang des Jahres an. Ich war ein Kunstbanause und habe mich aber darauf eingelassen mir das Ganze doch mal zeigen zu lassen. Wie immer hatte der liebe Ronald eine Engelsgeduld und ganz viel Motivation an den Start gelegt … rückblickend betrachtet, konnte da nichts schief gehen, dass ich der Kunst nicht verfalle und ich bin ihr sehr verfallen, es macht Spaß und der Kopf kommt auf ganz andere Gedanken und es befreit. Und so ist eine Kleckserei nach der anderen entstanden, mein Favourit ist und bleibt mein „Zwilling„, eine Zusammenarbeit mit Ronald. Es ist und bleibt mein bestes Werk, war auch die Entstehung sehr interessant und einfach eine tolle Erfahrung. Es sind noch so einige Bilder danach entstanden und es wurden immer mehr Techniken ausprobiert. Das Pouring hat es mir sehr angetan, allerdings hat jede Technik oder alles, was man ausprobiert, etwas für sich. Alles ist besonders, man muss sich nur darauf einlassen.

Ein anderer Teil der Kunst ist das Knipsen. Vor etlichen Jahren hatte ich den ersten Versuch einen Film zu knipsen gemacht. Es hat mir Spaß gemacht, das Ergebnis war zufriefenstellend. Doch ich hatte damals aufgehört … warum … bestimmt wg. Zweifeln, Unsicherheit und dem Zwang sich immer vergleichen zu müssen. Doch dieses Jahr hat sich das geändert und ich griff zu meiner Minolta und sehr zu meinem Erstaunen damals war ich wieder zufrieden mit meinen Aufnahmen und es wurde wieder das Knips-Feuer in mir entfacht. Ronald war so lieb und hat mir eine Lomo LC-A ausgeliehen. Anfangs war ich nicht überzeugt, dass ein Film in die Kamera rein passt, aber er passte. Ich war entzückt von ihrer Größe und … ja eigentlich auch ihre Einfachheit. Einfachheit heißt auf keinen Fall schlecht, auch wenn es viele anders sehen und es immer mega kompliziert sein muss, damit etwas toll wird. Als der erste Film mit der Lomo durch war, war ich Feuer und Flamme für sie und hab mich richtig verliebt in sie. Ich durfte noch einen Film mit ihr knipsen und ich war noch begeisterter als beim ersten Film. Mit der Lomo konnte ich in die Richtung gehen in die ich fotografisch wollte und das war toll und ich war und bin so dankbar, dass ich sie kurz danach mein Eigen nennen konnte. Danke mein lieber Ronald für dieses großartige Geschenk. Ich liebe meine Lomi. Mit ihr jage ich nun ein Film nach dem anderen durch. Mein Favourit ist ein SW-Abzug von einem Farbfilm-Negativ. Das war toll das einfach, ohne viel darüber nachzudenken, ausprobiert zu haben.

Ich fotografiere gerne und lasse mich inzwischen auch sehr gerne fotografieren. Es hat mich sehr sehr viel Überwindung gekostet und ich wollte es damals fast hinschmeißen, aber nach und nach und mit viel Arbeit von mehreren Seiten wuchs das Vertrauen in mir und die Aufnahmen können sich auf jeden Fall sehen lassen und ich bin jedes Mal sehr zufrieden und sehr dankbar, dass immer im richtigen Moment geknipst wird. Es ist eine tolle Erfahrung. Hier habe ich keinen  Favouriten. Ich dachte gerade noch das Wörtchen leider hinzuzufügen, aber ich finde es überhaupt nicht schade, dass ich keinen Favouriten habe, denn es sind einfach so dermaßen viele Bilder, die ich richtig richtig klasse finde und meine Favouriten sind. Danke an den besten Fotografen, der immer das gewisse Extra in einer Aufnahme fest halten kann. Danke lieber Ronald für die tollen Aufnahmen. Die Zusammenarbeit ist immer wieder toll und einzigartig.

Dann war oder ist ja noch Corona … mein Alltag hat sich durch Corona eigentlich so gut wie gar nicht verändert. Doch durch Corona und einige andere Umstände ist etwas entstanden, was ich nie für möglich gehalten hätte und es von mir auch nie geplant oder irgendeine Absicht war, dass dies entsteht. Es ist eine unglaubliche und wunderschöne Erfahrung, die ich nicht missen möchte und nur mit diesem einen Menschen machen würde. Auch wenn es so einige negative Seiten gibt, bereue ich nicht, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ich bereue nicht, dass ich den Mut dafür aufgebracht habe, wovon viele einfach nur reden und ich es einfach getan habe, auch wenn der Weg nicht einfach war dahin und auch im Moment nicht ist, bin ich einfach unendlich dankbar, dass ich das erleben und diese Erfahrung machen darf. Es ist und bleibt für mich eine Sache der Unglaublichkeit und Dankbarkeit.

Mein lieber Ronald, ich danke DIR aus tiefstem Herzen für das, was du mir dieses Jahr gezeigt und nahe gebracht hast und vor allem ermöglichst hast, ohne dich wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Lieben Dank für Lomi. Ich danke dir auch für das, was wir alles unternommen haben, worüber wir gelacht haben und vieles mehr. Ich hoffe, dass wird nächstes Jahr so weiter gehen und wir klecksen und knipsen zusammen oder treffen uns mal einfach so zum Quatschen.

Mein lieber anderer Mensch, der du das hier nicht lesen wirst … was soll ich sagen, du hast so dermaßen positiv mein Leben verändert und auf positiv auf den Kopf gestellt … ich sag einfach nur DANKE!.

Ich danke allen in meinem Leben, die dieses Jahr mit mir bestritten haben und es so positiv geändert haben und ich bin dankbar für all die Erfahrungen und was sie für einen positiven Einfluss auf mich hatten und ich dadurch mehr Selbstvertrauen und vor allem Selbstakzeptanz gelernt habe. Ich habe (meist) gelernt, dass man sich nicht vergleichen soll, habe gelernt zu mir zu stehen, so wie ich bin. Ich habe gelernt wieviel Mut ich aufbringen kann. Ich habe gelernt, dass ich aus mir heraus kommen kann und vieles mehr, dafür bin ich sehr dankbar, auch dafür, dass ich endlich eine Freizeitbeschäftigung gefunden habe, die mich erfüllt.

Danke 2020, du warst ein wunderbares, aufregendes und unglaubliches Jahr!

Mini-Weihnachten

Das Weihnachten ist ja jetzt schon etwas länger vorbei ist. Auf der einen Seite bin ich froh darüber, auf der anderen Seite war ich aber auch sehr traurig nicht jeden meiner Liebsten gesehen zu haben. Das ging bestimmt vielen so, aber hier ist es was anderes. Doch zum Glück passt alles so von der Zeit und wie schon so oft auch von allen anderen Umständen, sodass ein kleines Mini-Weihnachten mit Mini-Weihnachtsbaum und Mini-Lichtern und sehr wertvollen und vor allem sehr bedeutsamen Geschenken nachgeholt werden konnte. Darüber habe mich sehr gefreut. Aber das wichtigste war und ist für mich dich gesehen zu haben. Auch wenn es nicht das echte Weihnachten war, war und bin ich glücklich das kleine Mini-Weihnachten erlebt zu haben. DANKE!